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Brüninghoff nutzt „Wildspitze“-Mockup für den eigenen Nachwuchs als „Forscherhaus“




Fenster -> Redaktion  5.2020) Brüninghoff hat sich ein „Forscherhaus“ mit Räumen für
Veranstaltungen, Seminare und Schulungen auf seinem Firmengelände in Heiden
gegönnt. Auch das Programm für Kinder der Mitarbeiter in den Sommerferien soll
zukünftig hier stattfinden. Diese sogenannten „Forscherferien“ geben dem Gebäude
seinen Namen. Eine Besonderheit des Baus: Er basiert auf einem Mockup, welches
der Projektbauspezialist für das Bauvorhaben Wildspitze in Hamburg angefertigt
hatte – siehe Beitrag „,Wildspitze‘:
Vorerst höchstes Holzhochhaus Deutschlands entsteht in der Hafencity
“ vom
23.Nine.2018.

Zur Erinnerung: (Nicht nur) in der Bauwirtschaft werden Mockups
eingesetzt, um sich bereits während der Planung / Entwicklung eine reale
Vorstellung vom fertigen Produkt sowie seinen Eigenschaften machen zu
können.

Auch für die Wildspitze in Hamburg, ein 18-geschossiges Holz-Hochhaus,
hat Brüninghoff ein Mockup gebaut. Es diente der Messung von
Schallschutzwerten im Kontext der Holzkonstruktion. Denn die Anforderungen
sind aufgrund der Lage des Pro­jek­tes – nahe der Elbbrücken und der
Bahnlinie (siehe

Google-Maps
) – besonders hoch:

Nach den Messungen fand das Mockup nun
eine neue Verwendung und wurde bei der Konstruktion eines anderen Gebäudes
eingesetzt.

Mockup 2.Zero

Das knapp forty m² große Mockup ist Teil des neuen Forscherhauses. Bei der
Planung wurde bewusst mit dem bestehenden Element gearbeitet und es soweit
wie möglich als Ganzes belassen. Wo dies nicht möglich warfare, wurden Teile an
andere Stelle im Gebäude eingesetzt. Entstanden ist eine zweigeschossige
Konstruktion in Holzrahmenbau- und Holzmassivbau-Bauweise.

Im Erdgeschoss befinden sich Besprechungsräume sowie die sanitären
Anlagen. Zudem bildet der Forscherraum mit knapp one hundred ten m² das Herzstück des
Gebäudes:

Über eine Veranda mit Rampen für den barrierefreien Zugang wird das
Gebäude erschlossen. Eine außenliegende Treppe führt zum Obergeschoss.
Dieser Teil des Gebäudes besteht rapid ausschließlich aus dem vorgefertigten
Mockup und wird zukünftig als Konferenzraum genutzt:

Besonders am neuen Gebäude ist nicht nur die Verbindung von Mockup und
Neubau. Auch das Belassen der verwendeten Baumaterialien in ihrem Rohzustand
entspricht einer ressourceneffizienten Realisierung. So ist die Oberfläche
des Holzes unbehandelt, Decken sind unverputzt, Elektroleitungen Aufputz
verlegt. Somit kann das Gebäude problemlos zurückgebaut und für einen
anderen Einsatzzweck wieder aufgebaut werden.

Das Forscherhaus zeigt, wie ein nachhaltiger Umgang mit bereits verbauten
Materialien in der Praxis aussehen kann. Es präsentiert nicht nur einen
ressourcenschonenden Ansatz, sondern zeichnet sich zugleich durch den
bewusst sichtbaren Einsatz der verwendeten Materialien aus.

Weitere Informationen zu
Holzhochhäusern und zur Holzhybridbauweise können per
E-Mail an Brüninghoff angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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Ein Digitalkonzept als Ersatz



Liebe Leserinnen und Leser, 

im Juni war klar: Pandemiebedingt entfällt die Messe GaLaBau in diesem Jahr und findet erst wieder 2022 statt. Die Absage trifft nicht nur die Hersteller und Händler hart, die sonst die Weltleitmesse nutzen, ihre Neuheiten anzupreisen. Auch den Messebesuchern wird die Produktschau fehlen, die sonst für Planerinnen und Planer weitgehend in Halle 1 der NürnbergMesse geboten wird.

Um Ihnen als Leserin oder Leser des FREIRAUMGESTALTERs einen kleinen Ersatz für die entfallene Messe zu bieten, haben wir ein Konzept entwickelt, das Ihnen trotzdem eine kleine Auswahl an Produkten und Neuheiten präsentiert, die Sie sonst in Nürnberg gesehen hätten (die kleinen Pfeile rechts/hyperlinks zum Blättern nutzen): 

Hier geht es zur Freiraum-Messe2Go: Halle 1!

Außerdem nutzen wir die Gelegenheit, Sie auf unsere Highlights im aktuellen Heft hinzuweisen – wie die Grünfassade des Kö-Bogens II in Düsseldorf, die aus eight km langen Hainbuchenhecken besteht und das Gebäude von Christoph Ingenhoven zum „grünsten Geschäftshaus“ Europas macht. Als weiteres Schmankerl und passend zur Jahreszeit informiert unser Newsletter mit zwei Beiträgen zum Planen am Wasser. Dabei zielen wir nicht auf die – in zunehmend wasserknappen Zeiten – ökologisch bedenklichen Gartenpools, die immer häufiger nachgefragt werden. Sondern halten mit einer sensiblen Sanierung eines charmanten Flußbads dagegen. 

Außerdem haben wir für Sie einige weitere aktuelle Meldungen zusammengestellt.

Viel Vergnügen beim Lesen.

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Nachschlagewerke zur Dämmung von Dächern und Fassaden neu in der Reihe „Isover ProfiWissen“




Fenster -> Redaktion  goal=“_blank“>

(eight.Three.2020) Mit „ProfiWissen Dach“ und „Profi­Wissen Fassade“ hat Isover für
Architekten, Fachplaner, Handwerker und Handelspartnern zwei neue
Nachschlagewerke veröffentlicht. Beide Kompendien enthalten neben praxisnahem
Know-how viele Informationen über Eigenschaften und Verarbeitung der
Dämmstoffe von Iso­ver.

Die
Kompendien lassen sich through

isover.De > Downloads > alle Dokumente
downloaden (direkte Downloads von
ProfiWissen
Dach
“ und „ProfiWissen
Fassade
“) und können als Druckexemplare in keeping with
E-Mail an Isover
kostenfrei angefordert werden.

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Baumaschinen: GHH-Gruppe formiert sich



<span identity4.2020) In der „GHH-Group“ stellen sich derzeit drei Hersteller neu auf,
die bislang eher eigenständig in den Bereichen Berg-, Tunnel- und Spezialtiefbau
tätig waren – und zwar:

  • GHH Fahrzeuge GmbH (Gelsenkirchen),
  • GHH Mining Machines (Südafrika) und
  • Mine Master (Polen).

Schon lange waren die drei Firmen Teil der Schmidt Kranz-Gruppe, zu der
noch weitere Schlüsselfirmen der Branche gehören – darunter der Hersteller
von Großmaschinen Hazemag sowie der Bohrtechnik-Spezialist MTS Perforator.

Foto © GHH 

„One Stop Shop“

Die GHH-Wurzeln reichen bis in das Jahr 1758 zurück. Zu Hochzeiten als
Maschi­nen­bau-Konglomerat zählte man fast a hundred.000 Beschäftigte.
Industrie-Giganten wie MAN, Roland und MTU gehörten einst dazu. 1995
splittete sich die GHH Fahrzeuge GmbH als Spezialist für Untertagegerät ab.
Innerhalb von 25 Jahren avancierte der Hersteller zu einer echten Größe im
Weltmarkt.

Seine Fahrlader, Muldenkipper, Betonmischer und Berauber exportiert GHH
rund um den Globus. Dazu Bohrwagen, Ankersetzgeräte und Vortriebsmaschinen
von Mine Master sowie flache Fahrlader von GHH Mining Machines. Ein
vergleichsweise dichtes Partnernetzwerk untermauert den Anspruch des
Unternehmens, als „overall answer issuer“ alles aus einer Hand anzubieten.

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Berufspolitik, europaeische Nachbarschaft, Klimaschutz und Gesundheit stehen im Fokus!



v.L.N.R.: Urs Müller-Meßner, Vorstand, Bernadette Siemensmeyer, stellv. Vorsitzende, Ralph Wölffing-Seelig, Schatzmeister, Ulrike Luz, Geschäftsführung ©&amp;nbspD. Mitrovic

Am 03. Juli 2020 fand die Mitgliederversammlung des bdla Baden-Württemberg im zweiten Anlauf im Haus der Architekten der Architektenkammer Baden-Württemberg in Stuttgart statt. Der Termin am 24. März 2020 musste gemäß Corona-Verordnung kurzfristig abgesagt werden – nun konnten unter Einhaltung der besonderen Hygienebedingungen und Abstandsregeln satzungsgemäß alle Vereinsformalitäten erledigt und auch die Wahl zum neuen Vorstand durchgeführt werden.

Mit jeweils einstimmiger Mehrheit wurden Urs Müller-Meßner für das Amt des 1. Vorsitzenden gewählt und Bernadette Siemensmeyer als stellvertretende Vorsitzende für eine verkürzte Amtszeit von einem Jahr bestätigt.


Urs-Müller-Meßner ist freier Landschaftsarchitekt sowie Geschäftsführer und Gesellschafter der Kienleplan GmbH in Leinfelden-Echterdingen. Er warfare dort seit 1994 als Mitarbeiter mit Schwerpunkt für Großprojekte und Auslandsprojekte tätig. Seit 2014 ist er mit Prof. Kienle assoziiert und hat 2016 das Büro übernommen. Müller-Meßner ist seit 2010 Mitglied im bdla und von 2017 bis 2020 als baden-württembergischer Fachsprecher im bdla Arbeitskreis „Städtebau &amp; Freiraumplanung“ ehrenamtlich engagiert. In der Kammergruppe Stuttgart-Filder der Architektenkammer BadenWürttemberg ist er seit 2014 als stellvertretender Vorsitzender und seit 2018 als Vorsitzender aktiv tätig. Zu seinen programmatischen Zielsetzungen innerhalb seiner Amtsperiode zählen in den nächsten drei Jahren die Nachwuchsförderung und der in depth Kontakt zur Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, HfWU Nürtingen, die Verknüpfung der Interessenpolitik der Landschaftsarchitektur mit der Landespolitik sowie der Klimaschutz und die Gesundheit als Kernkompetenz der Landschaftsarchitektur. Die enge Zusammenarbeit mit der Architektenkammer versteht sich von selbst. Durch seine schweizerischen Wurzeln liegt ihm auch der Blick über die Grenzen nahe, insbesondere für thematische Kooperationen mit dem BSLA sowie mit Kolleg*innen der europäischen Nachbarn.

Bernadette Siemensmeyer, Partnerin im Büro 365°, Überlingen, seit 2010 Beisitzerin im Vorstand und seit 2014 stellvertretende Vorsitzende von Michael Hink, wird weiterhin den umfangreichen Schwerpunkt Landschaftsplanung sowie die zahlreichen Kooperationen auf Ebene des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, der Akademie für Umwelt, der Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL sowie weiterer Umweltverbände betreuen. Sie führt in diesem Feld auch das wichtige bdla-Tagungsformat „Landschaft + Planung“ castle.

Michael Hink hatte 2014 den Vorsitz und die Nachfolge von Clemens Appel, Karlsruhe, übernommen. Er war zu diesem Zeitpunkt bereits drei Amtsperioden lang als Beisitzer im Vorstand sowie langjährig als baden-württembergischer Fachsprecher im bdla AK Öffentlichkeitsarbeit engagiert. Seine Schwerpunkte, die er bei Amtsantritt mit den programmatischen Stichworten „Konsolidierung, Kompetenz, Kollegialität sowie Politik und Öffentlichkeitsarbeit“ voranstellte, hat er die letzten sechs Jahre intensiv verfolgt. Bei der Nachwuchsförderung mit Realisierungswettbewerben, bei unzähligen Seminaren, Tagungen und zuletzt den Aktivitäten im Rahmen der BUGA Heilbronn 2019 hat er sich verdient gemacht. Neben der Mitwirkung im Auswahlgremium des „Staatspreis Baukultur Baden-Württemberg“ hat er die Beteiligung des Verbands bei den jährlichen Landes- und Gartenschauen unterstützt und als stellvertretender Vorsitzender in der Förderungsgesellschaft der Baden-Württembergischen Landesgartenschauen, die Belange der Landschaftsarchitekten eingebracht. Er bleibt dem bdla in dieser Funktion bei bwgrün sowie darüber hinaus als Beisitzer im Landesverband treu erhalten.


Ralph Wölffing-Seelig, Inhaber des gleichnamigen Planungsbüros in Stuttgart, lenkt seit 2019 als Schatzmeister die finanziellen Geschicke des Landesverbands.

In den Reihen der Beisitzer*innen, die jeweils von den Vorsitzenden berufen werden, hat es bereits im Mai 2019 nach dem Ausscheiden von Cornelia Biegert einen Wechsel gegeben. Claudia Huesmann, Landschaftsarchitektin und Mitarbeiterin im Büro 365°, Überlingen, unterstützt fortan das Themenfeld der Landschaftsplanung. Sie hat langjährige Erfahrung in der fachlichen Gremienarbeit auf Ebene des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und z. B. Bei der Evaluation der Ökokontoverordnung im Umweltministerium BW mitgewirkt. Die bisherigen Beisitzer*innen Susanna Hirzler, Freiburg, Christiane Meßner, Stuttgart und Kurt Rau, Ravensburg, sind weiterhin aktiv.

Cornelia Biegert hat sich viele Jahre mit der Betreuung der bdla Nachwuchswettbewerbe in besonderer Weise für den Berufsnachwuchs eingesetzt. Im Rahmen der BUGA Heilbronn 2019 hat sie als Mentorin der Preisträger-AG die Umsetzung, den Bau und Rückbau des Schaugartens “Heilbronn 2.Zero – Eine facettenreiche Gesellschaft“ betreut. Als „Frau vor Ort“ konnten der bdla, die Projektpartner und alle Beteiligten jederzeit auf sie zählen.


Nach den zahlreichen Informationen zu aktuellen berufsständischen Themen des bdla Bundes- und Landesverbands, zu den geplanten Aktivitäten und Fortbildungsveranstaltungen sowie den zahlreichen Kooperationen, zur Nachwuchsförderung und dem Bericht der Junioren-Sprecherinnen wurde beim Mittagessen mit „Abstand“ weiterdiskutiert.

Ein ganz besondere Dank gilt den vielen ehrenamtlich aktiven bdla-Mitgliedern im Land, die sich regelmäßig in den Gremien des bdla, der AKBW, der Ministerien sowie in Kooperation mit weiteren Verbänden und Institutionen mit großem fachlichen Elan engagieren. Bei soviel Engagement wäre – wie ursprünglich im März geplant – ein würdiger Abschluss und Abschied für die scheidenden Vorstandsmitglieder fällig gewesen. In Anbetracht der Corona-Pandemie, musste dieser leider ausfallen. Umso mehr wiegt der Dank für die langjährige Arbeit und das Engagement von Michael Hink und Cornelia Biegert.

Weitere Informationen unter https://dasfenster24.De/

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BAU 2021 gewährt 15-prozentigen Corona-Bonus: „Die Mutigen müssen Flagge zeigen“



<span identification &lt; älter 2020/1093 jünger &gt; &gt;&gt;11. Bis 16. Januar
2021 auf dem Münchner Messegelände eine
attraktive Plattform bieten – dies ist das Ergebnis der jüngsten Sitzungen von
Fachbeirat und Kuratorium mit Vertretern führender Aussteller und Fachverbände.
Angesichts sinkender Infektionszahlen und Lockerungen bei der Reisefreiheit in
ganz Europa sieht die Messe München sehr gute Perspektiven für eine erfolgreiche
BAU 2021. Ein 15-prozentiger Corona-Bonus auf den Beteiligungspreis soll den
Ausstellern bei der Besucherwerbung helfen.

Die Entwicklungen der vergangenen Wochen und das positive Feedback aus
dem Fachbeirat stimmen Reinhard Pfeiffer, den stellvertretenden Vorsitzenden der Messe
München, weiterhin sehr zuversichtlich: „Die BAU ist nach wie vor
hervorragend gebucht, vor allem aus dem Ausland ist die Nachfrage hoch. Ich
bin mir außerdem sicher, dass das Geschäftsleben über den Sommer und Herbst
weiter an Fahrt aufnehmen wird. Mit dem 15-prozentigen Bonus wollen wir
unseren Ausstellern die Möglichkeit geben, verstärkt in die Einladung ihrer
Kunden zu investieren. Sicher werden wir bei der Besucherzahl diesmal
Abstriche machen müssen. Aber mit unseren gemeinsamen Anstrengungen werden
sich Qualität und auch Quantität der Besucher wieder auf einem hohen Niveau
bewegen.“

„Die Mutigen müssen Flagge zeigen“

Dieter Schäfer, Chef der
Deutschen Steinzeug
und Vorsitzender des Austellerbeirats der BAU, zieht stellvertretend für die
Aussteller folgendes Fazit: „Es ist an der Zeit, dass wir unsere Kunden, ob
alte oder neue, wieder einmal persönlich treffen. Die Mutigen müssen jetzt
Flagge zeigen. Denn kein digitales Format kann den persönlichen Austausch
ersetzen. Nur so können wir unser Geschäft nachhaltig wieder in Gang
bringen. Die Wirtschaft forderte immer Perspektiven und ein verlässliches
Ausstiegsszenario. Das bietet usajetzt die BAU. Wir müssen nur den ersten
Schritt tun.“

BAU 2019: kurz vor halb 10 an rapid jedem Messetag (Foto © baulinks/AO) 

Schutz- und Hygienekonzept

Nach dem Beschluss vom 27. Mai, dass Messen in Bayern wieder stattfinden
können, hat die bayerische Staatsregierung am 23. Juni ein entsprechendes
Schutz- und Hygienekonzept verabschiedet. Dieses bildet die Basis für die
Wiederaufnahme des Messebetriebs. Eckpfeiler des Konzepts sind:
Abstandsgebot, Hygiene und Nachverfolgbarkeit aller Teilnehmer. Zu den
Hygienemaßnahmen gehören u.A. Eine erhöhte Taktung der Reinigung und das
Aufstellen von Desinfektionsständern.

Was eine mögliche Maskenpflicht angeht: Im September, vor Beginn der
Herbstmessen, soll noch einmal geprüft werden, ob diese tatsächlich
notwendig ist. In jedem Fall soll aber die Maske bei Kundegesprächen an
Tischen abgenommen werden dürfen – eine ähnliche Regelung wie sie in der
Gastronomie üblich ist. „Dies ist der aktuelle Stand“, betont Reinhard
Pfeiffer: „Wir hoffen aber, dass es im Zuge eines günstigen Pandemieverlaufs
weitere Lockerungen geben wird.“

a hundred.000 m² Ausstellungsfläche fest vergeben

Die Planungen für die BAU 2021 laufen dem Vernehmen nach auf Hochtouren.
Zwar haben sich einige bekannte Namen und Marken gegen eine Teilnahme an der
BAU entschieden – siehe
immer wieder
aktualisierten Beitrag dazu
. Andererseits wird von einer hohen
Flächennachfrage berichtet, vor allem aus dem Ausland.

80% der verfügbaren Ausstellungsfläche, das sind rund one hundred.000 m² Netto,
sind laut heutiger Pressemitteilung (25.6.) bereits vergeben – das
entspricht dem Niveau von vor zwei Jahren. Etwa ein Drittel der
Ausstellungsfläche sei von internationalen Ausstellern gebucht worden.
Besonders hoch sei die Nachfrage aktuell aus Belgien und Polen, aber auch
aus von Corona besonders stark betroffenen Ländern wie Italien und Spanien.
Angesichts dieses Buchungsstandes geht die Messleitung davon aus, wieder
alle 18 Messehallen belegen zu können.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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Neues Planungshandbuch „Attika und Dachaufbauten“ für Architekten



<span id  

(20.3.2020) Mit ihrem neuen Planungshandbuch wendet sich die Schöck Bauteile
GmbH an Architekten und Fachplaner, um sie bei der gestalterischen sowie
technischen Planung und Realisierung unterschiedlicher Varianten von thermisch
entkoppelten Attiken und Dachaufbauten zu unterstützen. Es ist unterteilt in die
Kapitel …

  • „Anforderungen kennen“,
  • „Details planen“ und
  • „Details umsetzen“.

Das Kompendium informiert auch über Bauphysik, anerkannte Regeln der
Technik sowie Normen und liefert ergänzend Konstruktions- und
Verarbeitungshinweise.

Thermisch trennen statt einpacken

Damit Regenwasser und Dachbelag bei Flachdächern nicht unkontrolliert
über den Rand der Dachfläche gespült werden können, werden massiv
ausgeführte Flachdächer von einer Attika eingefasst. Attiken werden dabei
leicht zu Wärmebrücken und müssen in vielen Fällen mit Dämmmaterial
eingepackt werden. Die opportunity Lösung von Schöck: Der Isokorb Typ A
trennt Attiken und Dachaufbauten thermisch und dauerhaft. Die Wärme wird
dadurch nicht in die Attika abgeleitet und das umlaufende Einpacken der
Attika entfällt. Das spart Dämmmaterial und das Flachdach gewinnt an Fläche.
Zudem gibt es durch den Schöck Isokorb keine Begrenzung der Attika- oder
Brüstungshöhe.

Das
Planungshandbuch „Attika und Dachaufbauten“ kann kostenlos per
E-Mail an Schöck
angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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DAM sucht Projekte für #EINFACH GRÜN – GREENING THE CITY




Fenster -&gt; Redaktion  eight.2020) Kann GRÜN in der Architektur das Stadtklima verbessern, Hitze-
und Feinstaubbildung reduzieren und das Wohlbefinden der Menschen steigern?
Selten warfare lebendes GRÜN derart gefragt wie seit der Konfrontation mit dem
Coronavirus. Es ist additionally an der Zeit, die Architektur im Hinblick auf
Grünflächen zu entwickeln, die Stadtlandschaften aufzurüsten und GRÜN nicht nur
auf ökologische Aspekte herunterzubrechen.

Die für den Herbst geplante Ausstellung #EIN­FACH GRÜN im Deutschen
Architekturmuseum (DAM) will  sich den Vorteilen und Herausforderungen
urbanen städtischen GRÜNS widmen, insbesondere der Haus- und Dachbegrünung
im Bestand und Neubau. Neben der wissenschaftlichen Perspektive nimmt die
Ausstellung zugleich die technischen Möglichkeiten und praktische Fragen in
den Blick. Gezeigt werden sollen gelungene Grünbauten von Düsseldorf über
Mailand bis Singapore, bereits Erprobtes und völlig neue Entwicklungen.

Call For Projects

Derzeit ruft das DAM zum Einreichen von Projekten auf. Die Beiträge
werden von einer Jury bewertet und die Preisträger in der Ausstellung im DAM
präsentiert.

Dass Parks und Gärten GRÜN sind, davon gehen wir aus. Doch GRÜN erobert
immer mehr die Architektur der Städte: Wo vor kurzem noch das graue Kiesdach
und die Betonfassade die Sonne reflektierten, wuchern Kräuter, ganze
Baumlandschaften und Hängepflanzen. Wo vor Jahren der weiße Hausgiebel
strahlte, rankt der wilde Wein und in den Höfen wetteifern Gemüse und
Rankgewächse um jeden Sonnenstrahl.

Über die Begrünung von Bestandsgebäuden hinaus setzen sich auch im Neubau
komplexe horizontale oder vertikale Grünsysteme durch. Wo genau sind diese
grünen Inseln, die dem klimatischen Verhältnis von Architektur, Bewohnern
und Nutzern so positiv zuträglich und von den Straßen oft wenig einsehbar
sind? Wer sind die Initiatoren, wie haben sie es angestellt und wozu dienen
die grünen Dächer und Fassaden?

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit der Forschungsabteilung von Arup
„Green Building Envelopes“ und mit dem Umweltamt der Stadt Frankfurt am
Main. Die Kuratoren der Ausstellung sind Hilde Strobl und Rudi Scheuermann.

Weitere Informationen zur
Beteiligung an #EINFACH GRÜN können consistent with
E-Mail an DAM angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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Pressemitteilung: Seehofer: Wir fördern die Altersvorsorge für Spitzenathleten




Athletinnen in Kienbaum
Quelle: BMI

Pressemitteilung · 17.08.2020

Förderprogramm bietet Zuschüsse zu Basis-Rente

Deutsche Spitzenathletinnen und -athleten erhalten jetzt Zuschüsse für eine personal Altersvorsorge. Ab heute können entsprechende Anträge gestellt werden – und zwar auch rückwirkend für das Jahr 2020. Die Sporthilfe-Förderung wird damit um einen wichtigen Baustein erweitert. 

Bundesminister Horst Seehofer: „Durch ihre hervorragenden Leistungen repräsentieren unsere olympischen Spitzensportler Deutschland eindrucksvoll auf internationaler Bühne und sind der jüngeren Generation Vorbild. Dadurch dürfen ihnen keine Nachteile entstehen. Es ist mir daher wichtig, unsere Spitzenathleten bei der Altersvorsorge zu unterstützen. Diese zusätzliche soziale Absicherung ist auch ein Signal der Anerkennung.“

Das Förderprogramm wird durch Zuwendungen aus dem Haushalt des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMI) finanziert. Der Deutsche Bundestag hatte entsprechend der Festlegung im Koalitionsvertrag zur Förderung und Absicherung der Bedürfnisse der Athleten, insbesondere im Hinblick auf die Altersversorgung 2,7 Mio. € bereitgestellt, wofür Bundesminister Seehofer dem Bundestag ausdrücklich dankt. Die Gelder werden von der Deutschen Sporthilfe ohne Abzüge an die Berechtigten weitergeleitet. 

Das Bundesinnenministerium hat in enger Absprache mit der Deutschen Sporthilfe ein Konzept entwickelt. Bezugsberechtigt sind danach Athletinnen und Athleten

  • ab dem ersten Jahr ihrer Zugehörigkeit zum Olympiakader einer olympischen Disziplin oder
  • ab dem dritten Jahr ihrer Zugehörigkeit zum Perspektivkader einer olympischen Disziplin.

Mit dem Aufbau einer Altersvorsorge für Athletinnen und Athleten werden die Nachteile ausgeglichen, die dadurch entstehen, dass sich der Eintritt in das Berufsleben und damit der Beginn des Aufbaus einer Altersvorsorge durch eine intensive Sportkarriere verzögert.

Hierzu Minister Seehofer weiter: „Die Altersvorsorge ist ein zentrales Anliegen der Athletinnen und Athleten, das ich sehr ernst nehme. Hierdurch bleiben Spitzensportkarrieren auch in Zukunft attraktiv.“

Für jeden Monat der Kaderzugehörigkeit steht den Sportlerinnen und Sportlern ein Zuschuss in Höhe von 250 € zu einem Basis-Rentenvertrag nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 b) aa) EStG („Rürup-Rente“) zu. Gleiches gilt für die entsprechenden paralympischen und deaflympischen Kader.

Athleten mit Sportförderstellen bei Bundeswehr, Polizei oder Zoll sind von der Unterstützung ausgenommen.

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IG BAU erklärt Scheitern der Bau-Tarifverhandlungen



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(20.Eight.2020) Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat heute (20. August) das Scheitern der Tarifrunde für das Bauhauptgewerbe erklärt und
zur Schlichtung aufgerufen. Zuvor waren die Verhandlungen nach drei ergebnislos
verlaufenden Runden abgebrochen worden.

Zur Erinnerung: Die IG BAU fordert für die rund 850.000 Beschäftigten der
Branche insbesondere …

  • ein Lohn-Plus von 6,eight% – mindestens aber 230 Euro seasoned Monat,
  • one hundred Euro mehr im Monat für Azubis aller Ausbildungsjahrgänge sowie
  • Entschädigungen für Wegezeiten.

Damit wollte/will die Gewerkschaft den Bau für den Nachwuchs attraktiver
machen. Baugewerbe und Bauindustrie hatten kein Angebot vorgelegt.

IG BAU-Chef Robert Feiger warf den Arbeitgebern eine
„Blockadehaltung“ vor. Dabei kritisierte er den Zentralverband des Deutschen
Baugewerbes (ZDB) sowie den Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB)
scharf: „Die bisherige Taktik des ‚Null-Komma-Null-Angebots‘ ist mutig – und
da schwingt auch eine Portion Provokation mit. Immerhin macht die
Bauwirtschaft trotz der Corona-Pandemie gute Geschäfte. Die Bauarbeiter sind
nicht ins Home-Office gegangen, sondern bringen bisher verlässlich ihre
Leistung: Sie arbeiten die hohen Auftragsbestände mit enormen Überstunden
ab. Denn die Bauunternehmen brauchen jede Hand, die zupackt, um bei
randvollen Auftragsbüchern nicht in die Grätsche zu gehen. Der Bau boomt.
Und trotzdem setzen die Arbeitgeber die Geduld und die Bereitschaft der
Bauarbeiter aufs Spiel.“

Der Beginn der Schlichtung zur Beilegung des Bau-Tarifkonflikts ist nach
Angaben der IG BAU bereits für den 26. August geplant. Die Tarifparteien
haben dann maximal 14 Tage Zeit, zu einem Ergebnis zu kommen. Danach endet
die Friedenspflicht.

siehe auch für zusätzliche Informationen: